Nahrungsergänzungsmittel sind schwer in Mode, sie scheinen „Die Lösung“ zu sein, wenn aufgrund unausgewogener Ernährung Mangelerscheinungen auftreten. Grundsätzlich, wie ich finde, keine schlechte Sache, auch wenn sie völlig überflüssig sind. Doch nicht jedes Präparat hat auch die Wirkung die es verspricht. Manche wirken schlicht überhaupt nicht, andere haben sogar eine andere Wirkung als angestrebt. Die Unterschiede sind teils immens.

Kein dauerhafter Ersatz für ausgewogene Ernährung




Ausgewogene Ernährung ist die Grundvoraussetzung, um Mangelerscheinungen und daraus resultierenden Krankheiten vorzubeugen. Am besten gelingt das mit unverarbeiteten Lebensmitteln. Verarbeitete Nahrungsmittel haben lange nicht mehr den Nährwert den das Ausgangsprodukt hatte. Eine Ausnahme können hier allerdings Tiefkühlprodukte wie Gemüse sein. Gemüse aus der Tiefkühlabteilung wird in der Regel unmittelbar nach der Ernte verarbeitet und schockgefrostet und behält somit seine Konsistenz und den vollen Nährstoffgehalt.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung wertet Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel. Von Lebensmittel ist hier aber kaum noch eine Spur, sofern man bei Präparaten überhaupt davon sprechen kann. Nahrungsergänzungsmittel sind in aller Regel konzentrierte und extrahierte Stoffe wie zum Beispiel Vitamine, Spurenelemente oder Ballaststoffe. Demnach tragen sie eigentlich auch schon den richtigen Namen. Nahrungsergänzungsmittel sind Nahrungsmittel zur Ergänzung fehlender Nährstoffe in Nahrungsmitteln, und nichts anderes.

Was ist der Vorteil dieser Präparate?

Die Vorteile liegen auf der Hand. Hat man einen Mangel bestimmter Nährstoffe, kann man diesen mit der Einnahme solcher Präparate kompensieren, manchmal sogar sehr wirkungsvoll. Es gibt aber auch Mangelerscheinungen die sich erst nach Jahren äußern, ob da die netten Kapseln und Pillen noch Hilfe leisten ist fraglich. Um aber kurzzeitig einen Mangel auszugleichen oder beispielsweise die Chancen einer Schwangerschaft durch Einnahme von Folsäure zu erhöhen, macht es schon Sinn. Auch bei Sportlern die einen erhöhten Energie- und Nährstoffbedarf haben kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Auch für die Regeneration können sie durchaus Förderlich sein.

Gefahr durch Überdosierung

Ja, auch nahrungsergänzende Mittel können überdosiert werden. Zu viel Vitamin D zum Beispiel kann Vergiftungserscheinungen hervorrufen und trägt der Verkalkung einiger Organe bei. Oft Kopfschmerzen oder Haarausfall? Vielleicht etwas zu viel Vitamin A genommen? Teilweise können die Folgen echt verheerend sein. Da diese Mittel als Lebens- bzw. Nahrungsmittel und nicht als Arzneimittel gelten, unterliegen sie auch anderen Bestimmungen und wesentlich einfacherer Zulassungsverfahren. Das ist nicht immer ein Vorteil für den Verbraucher, den im Prinzip kann jeder ein solches Präparat mixen und auf den Markt bringen.

Worauf sollte man achten?

Nahrungsergänzungsmittel bekommt man in nahezu jedem Super- und Drogeriemarkt in Hülle und Fülle. Zuerst einmal sollte man wissen, ob man diese überhaupt benötigt. Das kann man durch ein Blutbild beim Hausarzt abklären lassen. Ist klar dass ein Mangel besteht kann einem der Arzt oft schon entscheidende Hilfe bei der Wahl des passenden Präparates geben.




Vorsicht vor hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln, oft übersteigen sie die Tagesdosis erheblich. Zum Glück aber ist in auf dem Präparat die Empfohlene Tagesdosis aufgedruckt, so dass man daran schon abwägen kann ob das Mittel zu hoch dosiert ist. Lieber die Dosierung etwas niedriger wählen als zu hoch.

Bei Vitaminen hilft es auch zu wissen, dass es wasserlösliche und fettlösliche Vitamine gibt. Die fettlöslichen haben meist den Nachteil, dass sie in den gängigen Darreichungsformen nahezu wirkungslos sind wenn das Fett fehlt. Manche Nährstoffe benötigen auch Begleitstoffe um ihre Wirkung entfalten zu können, auch darüber sollte man sich informieren. Eine gute und fundierte Beratung kann einem da schon manche Entscheidung erleichtern.

Meine Überzeugung

Vor einiger Zeit habe ich durch meine Eltern die Produktpalette von LifePlus kennen gelernt. Ich bin ein skeptischer Mensch was solche Nischenanbieter betrifft, natürlich war ich auch da skeptisch. Seit einigen Monaten beobachte ich die Fortschritte die die Beiden gesundheitlich machen, beide waren natürlich angeschlagen. Mittlerweile sind beide richtig fit und aktiv. Mein Vater hatte häufig kurze und heftige Schmerzen, sein Arzt sprach von Wanderschmerzen. Mittlerweile sind diese weitestgehend verschwunden. Es gibt noch viele weiteren Veränderungen worüber ich hier berichten könnte, aber das würde für eine ganze Lesereihe genügen.

Die Produkte des Unternehmens sind zwar verhältnismäßig teuer im Vergleich zu Drogeriemarktpreisen, aber auch ihr Geld wert. Wir geben oft hunderte oder sogar tausende Euro aus um Krank zu werden, warum dann nicht auch ein paar Euro um gesund zu bleiben oder zu werden?

Die verhältnismäßig teuren Produkte haben auch einen besonderen Nebeneffekt. Man sie sich ohne großen Aufwand refinanzieren und durch Empfehlung sogar sogar etwas Geld damit verdienen. Meine Eltern finanzieren sich auf diese weise mit sehr geringem Aufwand ihre Nahrungsergänzungsmittel zu 100%.

Nun dachte ich mir, warum soll ich die Produkte nicht auch mal Testen. Daher habe ich mich entschlossen das nun auch mal zu testen, insbesondere die Produkte.

Wer mehr darüber erfahren möchte, findet auf meiner Partnerseite bereits einige Informationen. Gerne darfst du dich auch an mich persönlich wenden.

Ich werde zukünftig sicher öfter mal darüber berichten, was sich so verändert hat und was es bringt. Ich seh es mal als Langzeittest.